„Dylana, Mathilda, was macht das schon für einen Unterschied?“ Für die Weiterentwicklung von Menschen Propolis Gegen Altersflecken Kleidung »Verzweifle nicht, Nora«, sagte Vince. »Du und dein Baby, ihr werdet nicht ganz aufhören zu existieren. Ihr beide werdet ein Teil von mir werden, und in mir ewig weiterleben.« Mittel Gegen Altersflecken Auf Der Haut Liedtext Von demselben findet sich eine Notiz über die Nahrungsgewächse dieser Gegend (a. a. O. 300). Bemerkenswerth sind darunter der Same einer „wilden Mango-Art.“ Von ethnographischem Interesse ist die daselbst angegebene Zubereitung des Menschenfleisches, sowie einige andere Recepte der dortigen Küche. Prof. Balfour giebt (ebend. 78) eine Notiz über 2 von dem Missionär Alex. Robb eingesandte Fruchtbäume von Alt-Calabar, Trichoscypha Mannii (eine Anacardiacee) und Sarcocephalus esculentus (eine Rubiacee; eine sehr ähnliche Art auch von Dr. Schweinfurth am Bahr-el-Gasāl angetroffen). Altersflecken Leber Entgiften Muster-Anamnesebogen der Fern- und Heilpraktikerschule Isolde Richter Liebe Patientin, lieber Patient, bitte fällen Sie den folgenden Fragebogen sorgfåltig und vollståndig aus. Er dient dazu Ihre Krankengeschichte

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Alles, was Sie Ihrem Körper gutes antun hat nur eine Grundlage – Wasser – Transport- Lösungs- und Nahrungsmittel Nr. 1! Reinstes Trinkwasser, ist der wichtigste Baustein unseres Körpers, bindet Gifte und leitet sie aus! Rote Flecken Bauch Und Brust Juckt Märchen: Unternehmen und ihre Mitarbeiter Chloasma First Trimester Xing Ernährung

TEST Zucker in Kleinkindernahrung
Testmethoden: Produkte mit Milchbestandteilen: Einzelzucker Glucose, Fructose, Saccharose, Maltose: HPLC. Produkte ohne Milchbestandteile: Gesamtzucker nach Luff-Schoorl.

TEST Karottensäfte
Testmethoden: Aerobe Gesamtkeimzahl: ISO 4833:2003. Hefen, Schimmelpilze: ISO 21527-1:2008. Pestizide, quartäre Ammoniumverbindungen: LC/MS/MS-Screening. Furan: Headspace-GC/MS gemäß Vorschrift der FDA und § 64 LFGB. Benzol: Niedertemperatur Headspace-Trap-GC/MS. Elemente: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Haferflocken
Testmethoden: Mineralöl im Produkt: LC-GC/FID. Pestizide: Pestizidspektrum: GC/MS ASU § 64 LFGB L 00.00-34 und LC-MS/MS ASU § 64 L 00.00-113; Chlormequat/Mepiquat: CCC/MQ in Anl. an ASU n. § 64 LFGB L 00.00-76, LC-MS/MS; Glyphosat, Glufosinat, AMPA: LC-MS/MS; Anthrachinon: GC-MS/MS. Cadmium: ICP-MS. Schimmelpilzgifte: Mykotoxin-Spektrum (Deoxynivalenol, Nivalenol, 3-Acetyldeoxynivalenol, 15-Acetyldeoxynivalenol, Zearalenon, T2-Toxin, HT2-Toxin, Diacetoxyscirpenol, Fusarenon-X): LC-MS/MS. Schimmelpilze: ISO 7954:1987 mod. Hefen: ISO 7954:1987 mod. Präsumtive Bacillus cereus: ASU L 00.00-33. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Gliadin/Gluten: ELISA (nur Probe Bauck Hof Glutenfreie Haferflocken). Steht bei Analyseergebnissen "nein", bedeutet das unterhalb der Nachweisgrenze der jeweiligen Testmethode.

Test Apfelmus
Testmethoden: Pestizide: Screening mittels LC-MS/MS // liquid extraction / Clean-up at Chemelut. Morpholin und andere Alkanolamine: LC-MS/MS. Quartäre Ammoniumverbindungen: LC-MS/MS. Perchlorat/Chlorat: LC-MS/MS (modifizierte Methode des EU Reference Laboratory for Pesticides für polare Pestizide [QuPPe-Method]). Alternaria-Toxine: LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Apfelsaftschorle
Testmethoden: Refraktion (Brix), relative Dichte, Extrakt, Gesamtsäure: gemäß IFU-Bestimmungen. Glucose, Fructose, Saccharose: HPLC entsprechend OIV MA-AS311-03; Methanol, Ethanol: Headspace GC/FID entsprechend OIV MA-AS312-03. Dimethyldicarbonat via MEC-Analyse per Headspace GC/MS. Aromastoffspektrum chirodifferenziert per GC/MS full-scan nach Destillation/Extraktion, entsprechend ASU L 00.00-106. Schwermetalle: Totalaufschluss in der Mikrowelle, Elementbestimmung mittels ICP-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Nuss-Nougat-Creme
Testmethoden: Gesamtfett: ASU L 44.00-4 mod. 3-MCPD- und Glycidylester: DGF C-VI 18 (10). Aflatoxine: DIN EN ISO 16050 mod. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Quartäre Ammoniumverbindungen: LC-MS/MS. Gentechnisch veränderte Organismen: zwei unabhängige DNA-Extraktionen in Anlehnung an § 64 LFGB. PCR-Analysen im Doppelansatz. Analysemethode: Verwendung der Realtime PCR-Analyse mit 45 Zyklen. Kontrollreaktionen: Positivkontrollen mit 20 DNA-Kopien der genetisch modifizierten Pflanzen-DNA oder interner Positivkontrolle (IPC) zur Überprüfung der PCR-Parameter auf inhibitorische Substanzen, die die PCR beeinflussen könnten. Negativkontrollen in Form von Extraktionskontrollen, die die reale Probe in Aufarbeitung und Analyse begleiten. Einzeltests: 35S promoter, NOS terminator, FMV promoter. Aromenanalyse: Bestimmung der Aromastoffe durch chirodifferenzierende GC/MS gemäß Vorschrift der ASU zu § 64 LFGB L 00.00-106 (nur Produkt "Ja! Nuss-Nougat-Creme").

TEST Farbstoffe in Lebensmittel
Testmethoden: Die Farbstoffe wurden anhand der Deklaration auf den Verpackungen geprüft. Wegen eventueller Deklarationsfehler wurden die Hersteller zur Verifizierung der Deklarationen angeschrieben.

Gesundheit

Test Fluoridtabletten
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Fieber- und Schmerzmittel
Testmethoden: Wirksamkeitsbelege und Beipackzettel: Begutachtung der Studien zur Wirksamkeit und Beurteilung der Beipackzettel durch Gutachter. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Propyl-4-hydroxybenzoat bzw. Natrium-Propyl-4-hydroxybenzoat: Deklaration und/oder HPLC-DAD und LC-MS/MS.

Test Hustenmittel
Testmethoden: Wirkstoffe/Beipackzettel: Begutachtung der Studien zur Wirksamkeit und Beurteilung der Beipackzettel durch Gutachter. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Beilsteinprobe/Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Halsschmerzmittel
Testmethoden: Wirkstoffe/Beipackzettel: Begutachtung der Studien zur Wirksamkeit und Beurteilung der Beipackzettel durch Gutachter. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Allergiemittel
Testmethoden: Wirksamkeitsbelege und Beipackzettel: Begutachtung der Studien zur Wirksamkeit und Beurteilung der Beipackzettel durch Gutachter. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen (Verpackungen): Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Schnupfenmittel
Testmethoden: Wirkstoffe/Beipackzettel: Begutachtung der Studien zur Wirksamkeit und Beurteilung der Beipackzettel durch Gutachter. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Beilsteinprobe/Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Multivitaminpräparate, Kinder
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Folsäurepräparate
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse/Beilsteinprobe.

Test Durchfallmittel
Testmethoden: Wirksamkeitsbelege und Beipackzettel: Begutachtung der Studien zur Wirksamkeit und Beurteilung der Beipackzettel durch Gutachter. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Kinderwärmflaschen
Testmethoden: Probenzusammensetzung: repräsentative Mischprobe, sofern nicht anders aufgeführt. Antimon (bei ausgewählten Produkten, in Textilhüllen): Elution mittels saurer Schweißlösung; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Halogenorganische Verbindungen (in Textilhüllen): Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Nonylphenolethoxylate (in Textilhüllen): LC-MS/MS nach Extraktion. Weichmacher (in Wärmflaschen): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Aromatische Amine: Analyse ohne Innenkirschkernsack, separate Untersuchung von Applikationen und Emblemen; Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; a) Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); b) bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; GC/MS und TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analyse ohne Innenkirschkernsack, separate Untersuchung von Applikationen und Emblemen; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis in Einzelteilen (UV-Licht). PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen, Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Zinnorganische Verbindungen (in Wärmflaschen): NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (in Wärmflaschen): GC-MSD (getestet auf 25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA). Nitrosamine, nitrosierbare Verbindungen (Vorstufen) [in ausgewählten Produkten]: EDIN 12868 1999-12. 24-h-Migration 40 °C, kein Auskochen.

Test Vitaminpräparate für Schwangere
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Läusemittel
Testmethoden: Wirksamkeitsbelege und Beipackzettel: Begutachtung der Studien zur Wirksamkeit und Beurteilung der Beipackzettel durch Gutachter. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel; Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Duftstoffe, die Allergien auslösen können/Moschus-Verbindungen/Delta-3-Caren: Extraktion mit TBME, GC-MS. Paraffine/Erdölprodukte/Silikonverbindungen: laut Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Propyl-4-hydroxybenzoat: Deklaration und/oder HPLC-DAD und LC-MS/MS.

Test Impfstoffe
Testmethoden: Begutachtung der Bestandteile anhand von Fachinformation und Anbieterauskunft.

Test Mittel gegen Blähungen
Testmethoden: Wirkstoffe/Beipackzettel: Begutachtung der Studien zur Wirksamkeit und Beurteilung der Beipackzettel durch Gutachter. Chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Bei Salben: Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Deklarationspflichtige Duftstoffe/Majantol/Diethylphthalat: Deklaration und/oder Extraktion mit TBME, GC-MS.

Pflege

Babylotionen
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an der Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/Duftstoffe, die Allergien auslösen können/weitere Duftstoffe/Nitromoschus-Verbindungen/polyzyklische Moschus-Verbindungen/Majantol: Extraktion mit TBME, GC-MS. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Babypflegecremes
Testmethoden: Deklarationspflichtige Duftstoffe/Majantol/Nitromoschus-Verbindungen/polyzyklische Moschus-Verbindungen/Cashmeran/Diethylphthalat: Deklaration und/oder Extraktion mit TBME, GC-MS. Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Methylisothiazolinon: Extraktion mit Essigsäure/Methanol (80/20) mit anschließender Bestimmung an der LC-MS/MS. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Parabene: Deklaration und/oder HPLC-DAD sowie LC-MS/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Wind- und Wettercremes
Testmethoden: Deklarationspflichtige Duftstoffe/Majantol/Nitromoschus-Verbindungen/Polyzyklische Moschus-Verbindungen/Cashmeran/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Bedenkliche Parabene: Deklaration und/oder HPLC-DAD sowie LC-MS/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Colorwaschmittel ohne Parfüm
Testmethoden: Waschleistung: Durchschnittsnoten Fleckentfernung: Jeweils 15 Flecken werden auf zwei Gewebearten (100 % Baumwolle mit Remissionswert 86,31 % sowie Gemisch aus 50 % Polyester und 50 % Baumwolle mit Remissionswert 89,60 %, jeweils fünf Probanden, einmal mit ca. 50 ml des jeweiligen Testprodukts vorgewaschen) aufgetragen und über fünf Tage liegend auf Horden (Sieben) getrocknet. Fleckenarten: Rotwein, Fruchtsaft, Tomatenmark, Karottenbrei, Senf, Schokoladensoße, Kugelschreiber, Matsch, Gras, Blut vom Schwein, gebrauchtes Motorenöl, gebrauchtes Frittierfett, Make-up, Lippenstift und Zahnpasta. Jeweils einmalige Wäsche bei 40 °C Normalprogramm (Miele: Koch- und Buntwäsche, Waschdauer 1 Std. 56 Min.) unter Zusatz von 4 x Schmutzballaststoffen (SBL 2004 8 g Schmutz pro Lappen), 3-kg-Wäsche (Trockengewicht) inklusive Füllwäsche, Fleckenmonitore und Schmutzballaststoffe. Dosierung nach Herstellerangaben für mittlere Wasserhärte und starke Verschmutzung bei normaler Waschmaschinenbeladung. Waschmaschineneinstellung: Fuzzylogik ausgeschaltet, 2 Spülgänge, Temperatur- und Wasserkontrolle (17 Liter pro Waschgang). Auswertung der Fleckenentfernung: visuell, durch zwei Personen in genormter Beurteilungskammer unter Tageslicht D 65 gemäß Graumaßstab (5 = entfernt, 4 = schwach erkennbar, 3 = erkennbar, 2 = deutlich erkennbar, 1 = kaum entfernt). Aus den Einzelwerten der 15 Flecken wurde ein Mittelwert gebildet. Übertragung des Mittelwertes in ein Schulnotensystem (5 wird Note 1 = "sehr gut", 1 wird Note 5 = "mangelhaft". Farbtonerhalt / Schutz vor Anfärben): Rotes T-Shirt wird mit Ballast mit dem jeweiligen Waschmittel bei 40 °C Normalprogramm (Miele: Koch-/Buntwäsche) 10 Mal gewaschen. 3-kg-Wäsche (Trockengewicht) inklusive Füllwäsche, weißes T-Shirt zur Beurteilung des Anblutens und rotes T-Shirt. Dosierung nach Herstellerangaben für mittlere Wasserhärte und leichte Verschmutzung. Zur ersten, fünften und zehnten Wäsche wird jeweils ein neues weißes T-Shirt mitgewaschen und danach zur Beurteilung beiseitegelegt. Visuelle Beurteilung der luftgetrockneten T-Shirts durch zwei Personen im Beurteilungskasten unter genormtem Licht. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Babywaschgele:
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an der Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. B) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/problematische Duftstoffe/Nitromoschus-Verbindungen/polyzyklische Moschus-Verbindungen/Majantol: Extraktion mit TBME, GC-MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Elektrische Zahnbürsten
Testmethoden: Gebrauchseignung:
Borstenabrundung: Bürstenkopf wird vom Rest des Aufsteckkopfs abgetrennt. Reinigung im Ultraschallbad, Trocknung. Der Bürstenkopf wird auf speziellen Probentellern für die Rasterelektronenmikroskopie befestigt und mit einer leitfähigen Schicht aus Gold bedampft. Untersuchung im Rasterelektronenmikroskop bei Betriebsspannung von 3 kV, Blickwinkel 25° seitlich von oben. Beurteilung von Borstenenden aus fünf Regionen (zentral und Randbereich). Digitale Aufnahme von zwei Borstenbüscheln pro Region. Beurteilung der Abrundungsqualität anhand der zehn rasterelektronenmikroskopischen Aufnahmen. Modifizierte Klassifikation nach Silverstone & Featherstone.
Untersuchung auf kindgerechte Merkmale: (Mikroskopische) Begutachtung durch Experten.
Technik/Praxis:
Dichtigkeitsprüfung: Elektrische Zahnbürste wird 10 cm tief in Wasser eingetaucht und angestellt, Laufzeit 2 min.
Dauerprüfung: Bürste liegt leicht an Putzfläche an (ca. 1 N Last), simuliert wird die Nutzung über 3 Jahre mit täglich 2 mal putzen à 2 Minuten; Prüfzyklus: 2 min putzen, dann 4 min Pause.
Falltest: Elektrische Zahnbürste wird aus 1 m Höhe auf Fliesenboden fallen gelassen; je drei Stürze auf Seiten, Boden und Spitze (keine Berücksichtigung von Beschädigungen am Bürstenaufsatz). Nach dem Falltest werden die mechanische und die elektrische Funktion überprüft.
Technische Eigenschaften (Betriebszeit mit einer Akkuladung/Ladekontrollleuchte/Ladeabschaltung): Sichtprüfung und Leistungsmessung.
Inhaltsstoffe: Schwermetalle, Brom: Röntgenfluoreszenzanalyse.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt und/oder in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Fest-Flüssigkeit-Extraktion; GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA; GC-MSD. Untersucht wurde eine Mischprobe des Griffs.

Basispflege für Neurodermitiker
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. Parabene: HPLC-DAD und LC-MS/MS. Moschus-Verbindungen/deklarationspflichtige Duftstoffe/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse. Isothiazolinone: Extraktion mit Essigsäure/Methanol (80/20) mit anschließender Bestimmung an der LC-MS/MS.

TEST Pflegeprodukte für Schwangere
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Parabene: Deklaration und HPLC-DAD sowie LC-MS/MS. Methylisothiazolinon: Extraktion mit Essigsäure/Methanol (80/20) mit anschließender Bestimmung an der LC-MS/MS. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Deklarationspflichtige Duftstoffe/Diethylphthalat/polyzyklische Moschus-Verbindungen/Nitromoschus-Verbindungen/Majantol: Extraktion mit TBME, GC-MS. Paraffine/paraffinähnliche Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Baby- und Kindershampoos
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an der Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/problematische Duftstoffe/Nitromoschus-Verbindungen/polyzyklische Moschus-Verbindungen/Majantol: Extraktion mit TBME, GC-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

TEST Wundschutzcremes
Testmethoden: (je nach Zusammensetzung der Produkte) Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschüttung mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: laut Deklaration und/oder HPLC/RI. Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/deklarationspflichtige Duftstoffe/Moschus-Verbindungen/Majantol: Extraktion mit TBME, GC-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Babyöle
Halogenorganische Verbindungen: Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/Duftstoffe, die Allergien auslösen können/weitere Duftstoffe/Moschus-Verbindungen/Cashmeran: Extraktion mit TBME, GC/MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse

TEST Babybäder
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Diethylphthalat/Duftstoffe, die Allergien auslösen können/weitere Duftstoffe/Moschus-Verbindungen/Cashmeran: Extraktion mit TBME, Bestimmung mittels GC-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Papiertaschentücher
Testmethoden: Inhaltsstoffe:
Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts.
Praxisprüfung:
Trockenbruchkraft: Die Prüfung erfolgte in Anlehnung an das in der Norm DIN EN ISO 12625 Teil 4 beschriebene Verfahren, und zwar sowohl in Längs- als auch in Querrichtung. Dazu wurde aus dem mittleren Bereich ein 50 Millimeter breiter Streifen geschnitten. Die Enden dieses Streifens wurden mit der Finch-Vorrichtung in die Zugprüfmaschine gespannt und die Zugkraft bis zum Zerreißen ("Bruch") des Streifens gesteigert. Die Messung erfolgte an jeweils zehn Proben.
Nassbruchkraft: Die Prüfung erfolgte in Anlehnung an die Norm DIN EN ISO 12625 Teil 5. Dazu wurde aus dem mittleren Bereich ein 50 Millimeter breiter Streifen geschnitten. Diese wurden nach dem Einklemmen in die Finch-Vorrichtung für 15 Sekunden in destilliertes Wasser getaucht, bis auf eine Tiefe von 20 mm und danach wie bei der Trockenbruchkraft gerissen. Diese Messung erfolgte an jeweils zehn Proben in Längs- und Querrichtung.
Wasseraufnahme: Aufsaugzeit und Aufnahmekapazität wurden an denselben Proben bestimmt.
Aufsaugzeit: Taschentücher wurden als Ganzes geprüft - also nicht nur Messproben von 10 cm x 10 cm wie in Norm DIN EN ISO 2625 Teil 8 beschrieben. Nach Konditionieren und Wiegen wurde das Taschentuch in demineralisiertes Wasser auf einen Drahtkorb gelegt. Dieser war quadratisch und nicht wie in der Norm beschrieben rund. Dabei wurde die Zeit ab der Berührung mit dem Wasser bis zum vollständigen Nässen gemessen. Die Messung wurde an fünf Proben wiederholt.
Aufnahmekapazität: Die fünf Proben, an denen die Zeitmessung erfolgte, wurden danach für die Kapazitätsmessung benutzt. Dafür wurden sie für 30 Sekunden im Wasser belassen. Danach wurde der Korb mit der genässten Probe zum Abtropfen in einem Winkel von 30 Grad zur Horizontalen abgelegt. Nach 60 Sekunden Abtropfzeit wurde die genässte Probe erneut gewogen. Die Differenz aus der abschließenden Wägung (nass) und dem Ausgangsgewicht (trocken) ergab die Wasseraufnahme. Bezogen auf das Ausgangsgewicht der Proben wurde daraus auch die spezifische, auf die Masse bezogene Wasseraufnahmekapazität berechnet.
Fusselverhalten: Waschen mehrerer Taschentücher in den Hosentaschen schwarzer Jeans: je ein geknülltes Taschentuch in den vorderen Taschen und zwei original gefaltete (wie aus der Packung entnommene) Proben in den Gesäßtaschen. Waschen in haushaltsüblicher Waschmaschine, Pflegeleichtprogramm, 30 Grad gemeinsam mit 2 Kilogramm Ballastwäsche und 50 Milliliter Waschpulver. Schleudern mit 1.000 U/min. Nach dem Waschen visuelle Musterung und Beurteilung der Verteilung, Zerlegung und Fusselbildung der Taschentücher. Bewertung mithilfe einer fünfstufigen Skala von 1 (sehr viele kleine und große Papierreste und Fusseln) bis 5 (fast keine Papierreste und Fusseln).
Weichheit: Zehn Testpersonen. Sensorische Beurteilung der Weichheit auf der Haut (Nasenbereich und Hände) mit verbundenen Augen. Bewertung anhand eines Fragebogens (fünfstufige Skala von 1 [sehr hart/rau] bis 5 [sehr weich/angenehm]). Die besten und schlechtesten Ergebnisse wurden begründet, z. B. durch Charakterisierung, Beschreibung der entsprechenden Merkmale.

TEST Wattestäbchen
Testmethoden: Formaldehyd/-abspalter: SOP 4192; Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure. Halogenorganische Verbindungen: Deklaration und/oder Elution mit Reinstwasser in Soxhlet-Apparatur, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Optische Aufheller: UV-Licht.

Spielen

Test Knete
Testmethoden: Untersucht wurde - falls nicht anders angegeben - jeweils eine Mischprobe aus der blauen, gelben, grünen und roten Farbe. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Formaldehyd/-abspalter (falls nicht bereits Bronopol nachgewiesen wurde) in der blauen Farbe: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Fotometrie. Schwermetalle (alle Farben): Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA). Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entspr. § 64 LFGB 82.02-2. Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012), bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg, GC-MS, TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005), Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Thiazolinone in der blauen Farbe: Extraktion mit einem Essigsäure-Methanol-Gemisch mit anschließender Bestimmung an der LC-MS/MS. Sonstige Konservierungsmittel (Bronopol, Propylparaben) in der blauen Farbe: HPLC-UV. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: RFA.

TEST PAK in Kinderartikeln
Testmethoden: Testmethode: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA.

TEST Puppen
Testmethoden: Inhaltsstoffe (je nach Produkt und seiner Zusammensetzung): Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Analysiert wurde eine Mischprobe aus Stoff und Füllung im Verhältnis 1:1. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung/im Produkt: Röntgenfluoreszenzanalyse. Phthalate, weitere Weichmacher, Nonylphenol und phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Aromatische Amine: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013). Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3, Prüfung nach DIN ISO/TS17234 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). GC/MS, Dünnschichtchromatografie. Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Muster wurden als qualifizierte Mischproben untersucht. Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Muster wurden als qualifizierte Mischproben untersucht. Prüfung von Polyestermaterial ohne Farbe Weiß. Antimon im Eluat: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Optische Aufheller: UV-Licht (qualitativ). Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD (getestet auf 25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA). Formaldehyd: SOP 4192, Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure. Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Nonylphenolethoxylate, qualitativ: LC-MS/MS nach Extraktion, bei Positivbefund: HPLC-FLD-Messung. Mischprobe aus Füllung und Außenmaterial.
Praxistest: Sicherheit von Spielzeug: nach Spielzeugnorm DIN EN 71-1, mechanische und physikalische Tests, mechanische und physikalische Eigenschaften sowie nach DIN EN 71-2 mechanische und physikalische Tests, Entflammbarkeit. Speichel- und Schweißechtheit: nach DIN 53160-1,2 Speichel-/Schweißechtheit; die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgt unter den in der Norm festgelegten Bedingungen mittels Graumaßstab (Lichtechtheit mittels Blaumaßstab), wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste.

Spielecke
Test Fingerfarben
Testmethoden: Untersucht wurde - falls nicht anders angegeben - je eine Mischprobe aus der blauen, gelben, grünen und roten Farbe (sofern im Set vorhanden). Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Formaldehyd/-abspalter (falls nicht DMDM Hydantoin deklariert war oder bereits Bronopol nachgewiesen wurde) in der blauen Farbe: saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol, Fotometrie. Bitterstoffe in der blauen Farbe: a) Sensorik gemäß DIN EN 71-7:2012-11; Farben wurden 1:100 verdünnt und sensorisch von sechs Prüfern verkostet; b) zusätzlicher Nachweis mittels LC-MS/MS nach Extraktion. Nitrosamine (N-Nitrosodiethanolamin = NDELA): BGI 505.36, GC. Schwermetalle (alle Farben): Röntgenfluoreszenzanalyse. Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entspr. § 64 LFGB 82.02-2. Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012), bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg, GC-MS, TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005), Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Thiazolinone in der blauen Farbe: LC-MS/MS nach Extraktion mit Essigsäure/Methanol (80/20). Sonstige Konservierungsmittel (unter anderem Bronopol und Parabene) in der blauen Farbe: HPLC-UV. o-Phenylphenol (falls deklariert) in der blauen Farbe: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Kennzeichnung/Warnhinweise: EN 71-7. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Spielecke Test Krabbeldecken
Testmethoden: Inhaltsstoffe: Untersucht wurden repräsentative Mischproben der Materialien, falls nicht anders angegeben. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in Produkt und Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA). Phthalate, weitere Weichmacher: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Antimon (falls RFA positiv): Eluatprüfung mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Formaldehyd im Oberstoff: DIN EN ISO 14184-1 und § 64 LFGB 82.02-1: wässrige Extraktion bei 40 Grad Celsius, UV-spektroskopische Analyse nach der Acetylacetonmethode. Azo-Farbstoffe: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf p-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006), 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine; Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis (UV-Licht). Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor).

Spielecke Test Laufräder
Testmethoden: Praxisprüfung: Anforderungen auf der Basis DIN EN 14765:2006 (Kinderfahrräder) sowie EN 71-1:2011 (Spielzeug mechanisch), teilweise modifiziert und ergänzt. Eigene Testanforderungen wurden formuliert. Maßstab ist der aktuelle Stand der Sicherheitstechnik unter Einschluss der Tatsache, dass Laufräder nicht in erster Linie durch Gewicht und Körperkraft zerstört werden, sondern durch Fehlgebrauch, Umfallen, durch Fahren gegen Hindernisse und Überladen. Hauptmaße, Verstellbereiche, Rahmenwerkstoff, Art der Bereifung, Kennzeichnung, Zubehör, Bedienungsanleitung: Sichtprüfung auf der Basis von DIN EN 14765, angewendet auf Laufräder (wie auch im Weiteren). Bremskraft: Das Fahrzeug wird horizontal geführt in Fahrposition auf einer ebenen Betonoberfläche aufgestellt. Falls vorhanden, wird die Bremse im Auslieferungszustand mit 50 Newton Handkraft betätigt. In Achshöhe wird das Fahrzeug in Fahrtrichtung langsam gezogen. Es wird die Kraft ermittelt, die notwendig ist, um das Fahrzeug zu bewegen. Festigkeit, Falltest, Ecken und Kanten, herausragende und hervorstehende Teile, Bremswirkung: EN 71-1:2011. Überlast (statischer Belastungstest): Das Laufrad wird 5-mal mit einer statischen Last von 80 Kilogramm auf dem Sattel belastet. Die Last muss jeweils eine Minute ertragen werden. Abzugstest Griffe: An jedem Griff wird in Richtung des Lenkerendes eine Zugkraft von 60 Newton aufgebracht. Bleibende Verformung bei 50 Joule in Millimeter: Das Laufrad wird in eine Schlagtestvorrichtung eingespannt. Es wird eine Energie von 50 Joule in eine Ersatzvorderachse (Prüfrolle) entgegen der Fahrtrichtung eingebracht. Die Verformung wird gemessen. Aufprall gegen die Wand: Eine Person mit 50 Kilogramm fährt eine bestimmte Strecke (1,7 m) mit einer bestimmten Neigung (10°) gegen eine feste Wand. Umkippen 90 Grad: Das Laufrad kippt ohne Beladung und ohne Beschleunigung aus dem Stand jeweils 50-mal seitlich auf einen ebenen Betonboden. Betriebsfestigkeit auf dem Rollenprüfstand: Das Prüfmuster wird auf dem Rollenprüfstand frei beweglich gehalten und mit dem maximal angegebenen Nutzergewicht beladen. Die Massenverteilung erfolgt an Lenker, Sattel und falls vorhanden auf Trittfläche oder Ladungsmöglichkeit. Fahrbahnanregungen werden durch Leisten in verschiedenen Höhen (8 bzw. 13 mm) simuliert. Die Fahrgeschwindigkeiten (5,5 bzw. 3 km/h) variieren. Es wird in wiederholten, durchmischten Lastzyklen bis zum Erreichen des Sollwerts bzw. Bauteilversagens geprüft. Vorgegebene Sollwerte (Laufleistung) mussten erfüllt werden: 50 Kilometer, ca. 239.000 Impulse. Lackqualität: Gitterschnittprüfung gemäß DIN 53151, wobei GTO-0 die beste Note darstellt und GTO-5 die schlechteste. Bodenfreiheit Sattelstütze: Die Sattelstütze wird in die niedrigste Position gebracht und der Abstand zwischen Boden und Sattelstützenunterkante gemessen. Korrosionsschutz: Salzsprühkammer, 72 Stunden. Alterseinordnung: Bestimmung durch Experten anhand der minimalen und maximalen Sattelhöhe und anthropometrischen Daten von Kindern im entsprechenden Alter.
Inhaltsstoffe: Es wurde jeweils eine Mischprobe aus Lenkergriff, Sattel und Lenkerpolster (falls vorhanden) im Verhältnis 2:1:1 analysiert, sofern nicht anders angegeben. Phthalate/weitere Weichmacher, Chlorparaffine, phosphororganische und phenolische Verbindungen, 2-Phenyl-2-propanol, Acetophenon: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Formamid in aufgeschäumten Griffen: GC/MS nach Extraktion. Zinnorganische Verbindungen: Na-DDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD; 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Chlorierte Kunststoffe (Kunststoffteile): Beilsteintest (Puky Laufrad LR XL), Röntgenfluoreszenzanalyse (übrige Produkte).

TEST Gute Geschenke
Testmethoden: Testmethoden in alphabetischer Reihenfolge, Parameter abhängig von der Produktzusammensetzung.
Antimon im Eluat: Elution mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS.
Aromatische Amine: Methode: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3 Prüfung nach DIN ISO/TS 17234 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); GC/MS, TLC, Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine.
Chlorierte Verbindungen, Schwermetalle, bromierte Flammschutzmittel auf der Platine: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Dünnschichtchromatografie, TLC, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector).
Formaldehyd: GC-MS nach WKI-Flaschenmethode.
Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts.
Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion.
Optische Aufheller: UV-Licht (qualitativer Nachweis).
Phthalate, weitere Weichmacher, antimikrobiell wirksame Substanzen, Nonylphenol: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
25 Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA: GC/MSD.
Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED.
Praktische Prüfungen / Materialeigenschaften: Prüfung auf EN 71-1 (mechanische und physikalische Eigenschaften) und EN 71-2 (Entflammbarkeit). Speichel- und Schweißechtheit (Note): DIN 53160-1, -2. Bewertung mittels Blaumaßstab, Note 5 stellt die beste Bewertung dar. Maßänderung nach der Wäsche: Prüfung nach DIN EN ISO 5077 (DIN EN ISO 3759 / DIN EN ISO 6330). Beurteilung nach ISO 16322-2,3. Haba Stapelgeschirr Zauberberg: Migrationsprüfungen: Probenvorbereitung: Die Tasse wurde bis kurz unter den Rand mit 100 Grad heißem Prüfsimulanz (3 % Essigsäure) befüllt und 24 Stunden stehen gelassen. Das in der Tasse abgekühlte Migrat wurde zur Analyse eingesetzt. Formaldehyd: Methode: GC/MS nach Derivatisierung und anschließender Extraktion. Melamin: LC/MS/MS nach Verdünnung.

TEST Plastik- und Stoffbilderbücher
Testmethoden: Antimon: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Untersucht wurde eine Mischprobe der Stoffbilderbücher (50 Prozent Seitenmaterial, 50 Prozent Füllung).
Aromatische Amine: Prüfung der Stoffbilderbücher auf Amine nach reduktiver Spaltung; a) Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); b) bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; GC/MS und TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Untersucht wurden Mischproben zu je vier Farben.
Dispersionsfarbstoffe: Analytik der Stoffbilderbücher entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Methoden: Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Untersucht wurden Mischproben zu je vier Farben.
Formaldehyd: Vortest mit Carbazol/Schwefelsäure, evtl. quantitative Bestimmung mit DIN EN ISO 14184-1. Untersucht wurden die Stoffbilderbücher.
Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Untersucht wurde eine repräsentative Mischprobe der Stoffbilderbücher.
Nonylphenolethoxylate: Qualitativer Nachweis im Bezug, LC-MS/MS nach Extraktion. Bei Nachweis: HPLC-FLD nach Extraktion. Untersucht wurde eine Mischprobe aus dem textilen Querschnitt jeder Seite der Stoffbilderbücher.
Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis (UV-Licht).
Phosphororganische Verbindungen, Phthalate, weitere Weichmacher: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung; Untersucht wurde eine repräsentative Mischprobe des Plastikbilderbuches inklusive Füllung.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA; GC-MSD. Untersucht wurde eine repräsentative Mischprobe der Plastikbilderbücher
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Untersucht wurde eine repräsentative Mischprobe der Plastikbilderbücher.
Praxisprüfung: Prüfung nach DIN EN 71 Teil 1: mechanische und physikalische Eigenschaften (für Kinder bis 14 Jahre plus zusätzliche Prüfungen für Kinder und 36 Monaten).
Speichel-/Schweißechtheit: nach DIN 53160-1,2; die Bewertung der Echtheitsprüfung erfolgte mittels Graumaßstab bei Stoffbilderbüchern.

Test Plüschtiere
Testmethoden: Inhaltsstoffe (je nach Produkt und seiner Zusammensetzung): Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. Analysiert wurde eine Mischprobe aus Stoff und Füllung im Verhältnis 1:1. Phthalate, weitere Weichmacher und phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Analysiert wurde eine Mischprobe aus Stoff und Füllung im Verhältnis 1:1. Formaldehyd: SOP 4192, Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure. Elemente: Röntgenfluoreszenzanalyse. Blei und Chrom im Eluat: Herstellen einer Probe und Durchführung der Extraktion gemäß EN 71-3 - 2013. Zugabe der internen Standards (Rhodium und Rhenium). Angabe der Ergebnisse in lösliches Element mg/kg bezogen auf die Probensubstanz. Quantitative Bestimmung gemäß DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS". Verwendung von Rhodium und Rhenium als interne Standards; Kalibrierung des ICP-MS mittels Multielementstandards (simple linear). Antimon im Eluat: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Analysiert wurde eine Mischprobe aus Stoff und Füllung im Verhältnis 1:1. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Aromatische Amine: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013). Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3, Prüfung nach DIN ISO/TS17234 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). GC/MS, Dünnschichtchromatografie. Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Muster wurden als qualifizierte Mischproben untersucht. Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Muster wurden als qualifizierte Mischproben untersucht. Optische Aufheller: UV-Licht (qualitativ). Nonylphenolethoxylate, qualitativ: LC-MS/MS nach Extraktion, bei Positivbefund: HPLC-FLD-Messung. Mischprobe aus Füllung und Außenmaterial. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC-MSD (getestet auf 25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA).
Praxistest: Sicherheit von Spielzeug: nach Spielzeugnorm DIN EN 71-1, mechanische und physikalische Tests, mechanische und physikalische Eigenschaften sowie nach DIN EN 71-2 mechanische und physikalische Tests, Entflammbarkeit. Speichel- und Schweißechtheit: nach DIN 53160-1,2 Speichel-/Schweißechtheit; die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgt unter den in der Norm festgelegten Bedingungen mittels Graumaßstab (Lichtechtheit mittels Blaumaßstab), wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste.

TEST Gutes Spielzeug
Testmethoden: Chlorierte Verbindungen, Schwermetalle (in Kunststoff- und lackierten Holzmaterialien): Röntgenfluoreszenzanalyse. Schwermetalle in textilen Materialien: repräsentative Mischprobe; Elution mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Bromierte Flammschutzmittel auf der Platine (Kinderuhr): Röntgenfluoreszenzanalyse. Zinnorganische Verbindungen (Kinderuhr und in Kunststoffmaterialien je nach Beschaffenheit): repräsentative Mischprobe, NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (außer unlackiertes Holz, Knete): repräsentative Mischprobe; 25 PAK nach EU/EPA/JECFA; GC-MSD. Phthalate, andere Weichmacher, phenolische Verbindungen (außer Knete und unlackiertes Holz): repräsentative Mischprobe, GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Glykolverbindungen (im Holzlack bei Produkten für Kinder < 3 Jahre: Bajo Holzflugzeug): GC/MS nach Extraktion mit Dichlormethan. Halogenorganische Verbindungen in textilen Materialien: repräsentative Mischprobe bzw. Mischprobe aus allen Farben; Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Halogenorganische Verbindungen in Knete: Mischprobe aus allen Knetfarben; a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Aromatische Amine (in textilen Materialien, Knete und farbigen Lacken): Mischprobe aus bis zu vier Farben, bei Knete Mischprobe aus den Farben Blau, Gelb, Rot; Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; a) Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); b) Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorheriger Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); c) bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; GC/MS und TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe (textile Materialien): Mischprobe aus bis zu vier Farben; Analytik entsprechend § 64 LFBG 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Nickelabgabe unlackierter Metallteile: Elution der Proben mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS, Elutionsdauer eine Woche. Formaldehyd in Holzmaterialien: repräsentative Mischprobe; Flaschenmethode (DIN EN 717-3). Temperierzeit 24 h, Bezug der Formaldehydabgabe auf die ungetrocknete Probe. Formaldehyd/-abspalter in Knete: Wasserdampfdestillation nach Zusatz von unverdünnter Schwefelsäure, Analyse des Destillats mittels Acetylacetonverfahren, Bestimmung mittels UV-Spektroskopie (DIN EN ISO 14184-1). Praxisprüfung nach EN 71 Teil 1 und 2 (falls für das jeweilige Spielzeug relevant): physikalische und mechanische Eigenschaften, Entflammbarkeit. Speichel- und Schweißechtheit (in Produkten für Kinder < 3 Jahre, die in den Mund genommen werden): nach DIN V 53160/1,2; die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgte mittels Graumaßstab, wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste. Nitrosamine/nitrosierbare Verbindungen (Rainbow Loom): DIN EN 71-12: 2013, LC MS/MS.

TEST Planschbecken
Testmethoden: Inhaltsstoffe: Untersucht wurden repräsentative Mischproben, wenn nicht anders aufgeführt. PAK (bei Produkten mit Folien und Rahmenelementen aus Hartkunststoff oder Metall nur in den Folien untersucht): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Phthalate, Ersatzweichmacher, phosphororganische sowie phenolische Verbindungen und Isophoron (bei Produkten mit Folien und Rahmenelementen aus Hartkunststoff oder Metall nur in den Folien untersucht): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung; bei Gehalten von Phenol und Isophoron >50 mg/kg weiter mit: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10: 2006, Messung mittels HPLC-FLD. Schwermetalle, PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen (in Produkt/Verpackung): Röntgenfluoreszenzanalyse. Zinnorganische Verbindungen (bei Produkten mit Folien und Rahmenelementen aus Hartkunststoff oder Metall nur in den Folien untersucht): NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Aromatische Amine/Dispersionsfarbstoffe (in einem Verpackungsbeutel): Methoden: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Steht bei Analyseergebnissen "nein", bedeutet das unterhalb der Nachweisgrenze der jeweiligen Testmethode.

Test Wachsmalstifte
Testmethoden: Aromatische Amine in der Mine (untersucht wurde eine Mischprobe aus den Farben Gelb, Rot, Grün, Blau und Schwarz): Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004). Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004). Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entspr. § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006). Bestimmungsgrenze 5 mg/kg, GC-MS, TLC. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe in der Mine (untersucht wurde eine Mischprobe aus den Farben Gelb, Rot, Grün, Blau und Schwarz): Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005), Dünnschichtchromatografie, TLC, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen/Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Migration von Blei: Probenvorbereitung und Extraktion nach EN 71 Teil 3, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Halogenorganische Verbindungen in der Mine (untersucht wurde eine Mischprobe aus den Farben Gelb, Rot, Grün, Blau und Schwarz): Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (untersucht wurde die Farbe Schwarz): GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Paraffine/Erdölprodukte: DGF M-V 6 oder HPLC/RI. Bienenwachs: DGF-M-V 6 und GC.

Ausstattung

Test Schulranzen
Testmethoden Inhaltsstoffe: Phthalate, alternative Weichmacher, phosphororganische Verbindungen, phenolische Verbindungen: Mischprobe aus Schulterriemen, Griff, Reflektoren sowie Logos, Applikationen und Kunststoffhüllen (falls vorhanden); GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Zinnorganische Verbindungen: Mischprobe aus Schulterriemen, Griff, Reflektoren sowie Logos, Applikationen und Kunststoffhüllen (falls vorhanden); NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): Mischprobe aus Schulterriemen, Griff, Reflektoren sowie Logos, Applikationen und Kunststoffhüllen (falls vorhanden); getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA; GC-MSD. Aromatische Amine: Mischprobe aus Oberstoffen sowie Applikationen und Leder (falls vorhanden); Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3 Prüfung nach DIN ISO/TS 17234 für Leder; bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Mischprobe aus synthetischen Materialien (Oberstoffe sowie Applikationen); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Steht bei Analyseergebnissen "nein", bedeutet das "unterhalb der Nachweisgrenze" der jeweiligen Testmethode.
Testmethoden Gebrauchseignung: Füllvolumen Hauptfach/Platz für schmale DIN-A4-Aktenordner: Messung der Innenabmessungen und Berechnung über Addition von Quadern und Prismen. Handhabung: Begutachtung durch vier Experten; Kriterien: Öffnen, Beladen, Verschlüsse, Vielseitigkeit, Unterteilung, Zugänglichkeit, Standfestigkeit und Formstabilität. Trageeigenschaften: Begutachtung durch 4 Schüler im Alter von 7 bis 9 Jahren unter Kontrolle eines Experten; Kriterien: Einstellen, Tragekomfort (Ergonomie/Passform), Sitz auf dem Rücken, Gewichtsverteilung. Ergonomie und Verarbeitung: Expertenbeurteilung und Messung, ob der Ranzen den ergonomischen Anforderungen des kindlichen Körpers entspricht (DIN 58124, § 4.2 und 4.6); die Prüfung der Verarbeitungsqualität erfolgt durch Sichtprüfung und Abtasten (Klemmstellen, scharfe Ecken und Kanten, Verletzungsgefahren). Reflektierende und fluoreszierende Flächenanteile: Messung und Berechnung mittels fotografischer Aufnahme orthogonal zur jeweilig relevanten Seite. Optische Warnwirkung bei Tag und bei Dunkelheit: praktischer Test und Expertenbeurteilung. Wasserdichtheit: Beregnungstest in Anlehnung an DIN 58124 und DIN EN 60529 und anschließender Überprüfung, 10 Minuten Beregnungsdauer, 1 Liter Wasser pro Minute, Befüllung des Ranzens mit trockenen grauen Tüchern und visuelle Begutachtung der Tücher. Dichtheit der Abstellfläche: 10 Minuten in einem Behältnis mit 1 Zentimeter Wasserhöhe. Belastungstest: im Anschluss an Regenwasserdichtheit; Ranzen wird auf ein Gesamtgewicht von 6 Kilogramm beschwert und in einer vorgeschriebenen Prüfvorrichtung 1.000-mal um jeweils 100 Millimeter angehoben und fallen gelassen. Funktion der Verschlussteile: 4.000 Öffnungs- und Schließzyklen.

Test Babyschaffelle
Testmethoden: Testmethoden Inhaltsstoffe: Schwermetalle, PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA). Chrom-VI (Mischprobe aus Fell und Leder): Elution gemäß EN-ISO 17075 Bestimmung des Chrom-(VI)-Gehalts in Leder, fotometrische Bestimmung des Chrom-VI-Gehalts. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Formaldehyd: DIN EN ISO 14184-1 und § 64 LFGB 82.02-1: wässrige Extraktion bei 40 Grad Celsius, UV-spektroskopische Analyse nach der Acetylacetonmethode. Pestizide: GC-MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-34. Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Phthalate, weitere Weichmacher, phosphororganische Verbindungen, antibakteriell wirksame Substanzen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion.

Test Babyfone
Testmethoden: Praxistest Gerät: Akustik: Niedrigste/höchste akustische Ansprechschwelle für den Sender: Der Babyfonsender befindet sich in einem Abstand von 1 m zum künstlichen Mund. Mit dem künstlichen Mund (spezieller Lautsprecher) wird ein Babyschreigeräusch abgespielt. Unmittelbar am Sender befindet sich das Mikrofon des Schallpegelmessers, um den Schallpegel des Babyschreigeräusches am Sender zu messen. Der Sprachpegel des künstlichen Mundes wird erhöht, um die Ansprechschwelle, bei der der Sender einschaltet, festzustellen. Sprachqualität (Klirrfaktor, Verzerrungen): Messaufbau: Der Babyfonsender befindet sich in einem Abstand von 1 m zum künstlichen Mund. Mit dem künstlichen Mund (spezieller Lautsprecher) wird ein Sinussignal mit einem Pegel von - 4,7 dBPa (am Mund) erzeugt. Am Lautsprecher des Babyfonempfängers (eingestellt auf maximale Lautstärke) wird mittels Mikrofon und Spektrumanalyzer der Klirrfaktor des empfangenen 1-kHz-Schallsignals bestimmt. Maximale Lautstärke am Empfängerlautsprecher: Es wird das Babyschreigeräusch eingespeist. Messung der Lautstärke bei maximaler Lautstärkeeinstellung in 1 Meter Entfernung bei einem definierten Sendepegel von 62,6 dB (A). Technik/Sicherheit: Maximale Reichweite im Haus/im Freien (Freifeld): Reichweite Haus: a) Wände: Messung der Empfangsqualität über sechs Räume, die sich auf einer Ebene hintereinander gelegen befinden. Der Empfänger wird von Raum zu Raum immer weiter vom Sender entfernt; b) Decken: Messung der Empfangsqualität in einem Einfamilienhaus vom Keller über zwei Decken in den ersten Stock. Der Empfänger wird von Ebene zu Ebene weiter vom Sender entfernt. Reichweite im Freien: Messung auf einer in der Umgebung wenig bebauten, leicht mit Büschen und Bäumen bewachsenen Fläche. Der Abstand des Empfängers zum Sender wird kontinuierlich vergrößert. Störung durch DECT-Telefon/Mobiltelefon/Mikrowelle: Praktische Tests: Empfänger wird in verschiedenen Abständen von ca. 50 cm bis ca. 5 cm (unmittelbarer Nähe) jeweils zu einem DECT-Telefon, einem Mobiltelefon und einer Mikrowelle aufgestellt. Es wird untersucht, ob ein Störgeräusch wahrgenommen werden kann. Leistungsaufnahme Sender/Empfänger: Messung mit einem Leistungsmessgerät (Metra Hit). Betriebszeit Empfänger im Praxistest: Ein Radio wird kontinuierlich bei hoher Lautstärke im Abstand von 2 Metern zum Sender betrieben. Einstellung des Senders auf sensibelste Mikrofoneinstellung. Der Empfänger ist zwei Räume (ca. 10 m) vom Sender entfernt. Falltest aus 1 Meter Höhe: Sender und Empfänger werden beide aus ein Meter Höhe je drei Mal auf vier Seiten fallen gelassen. Anschließend werden die Geräte äußerlich begutachtet und die Funktion geprüft (Untersuchung auf Defekte). Strahlungsmessung: Elektrische und magnetische Wechselfelder wurden in Anlehnung an die schwedische TCO-Norm für Computerbildschirme gemessen. Gepulste Strahlung, Dauersender, Strahlungsstärke: Gemessen wurde in unterschiedlichen Abständen von der Sendestation unter praxisnahen alltäglichen Bedingungen. Gemessen wurden ausschließlich Spitzenwerte. Messgeräte: Feldmeter FM10 mit Kombisonde FM3DS und TCO-Sonde EFS6 (Fauser Elektrotechnik), Feldstärkenmessgerät EFA-3 (Narda), Feldmessgerät EM-1 (Merkel Messtechnik), Spektrumanalyzer FSH3 (Rohde & Schwarz) mit Log.per. Messantenne USLP 9143 und elektrischem Aktiv-Dipol EFS 9218 sowie aktiver Loop-Magnetfeld-Antenne FMZB 1538 und kalibrierten Messkabeln (Schwarzbeck Elektronik). Alle Babyfone wurden vor den Messungen auf - wo vorhanden - Eco-Modus bzw. entsprechende Einstellungen gestellt. In diesem Modus sollen die Geräte laut Hersteller nur im Fall eines Schallereignisses senden. Die Strahlungsmessung erfolgte nur, während die Geräte sendeten. Strahlungsstärken im Eco-Modus (kein Senden) wurden nicht gemessen. Ausstattung: Akku-/Batteriebetrieb des Senders möglich, Akkus/Batterien für Sender und Empfänger mitgeliefert, Betriebsanleitung: Begutachtung durch zwei Experten. Weitere Mängel: bromierte Flammschutzmittel auf der Platine, PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in Produkt und Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse. Deklaration und Bildübertragungsfunktion bei Tageslicht/nachts: Begutachtung durch zwei Experten.

Test Kindersicherungen
Testmethoden: Inhaltsstoffe (je nach Produkt und seiner Zusammensetzung): PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Formaldehyd im Holz: GC-MS nach WKI-Flaschenmethode. Phthalate/alternative Weichmacher: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. PAK-Verbindungen: 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. GC/MSD. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Chlorparaffine: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung, halbquantitativ, berechnet als CP C10-C13 63 % Cl2 über Chlorspur 35 im NCI-Modus. Antimon im Eluat: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013). Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 DIN 54231 (November 2005), Dünnschichtchromatografie, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: UV-Licht. Freie und freigesetzte phenolische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Benzophenon/Acetophenon: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Migration Benzophenon: in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006; Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD/DAD. Migration Phenol: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006; Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD/DAD. Halogenorganische Verbindung: Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle; Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom; microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.

TEST Gute Geschenke zur Geburt
Testmethoden: Testmethoden in alphabetischer Reihenfolge, Parameter abhängig von der Produktzusammensetzung.
Antimon im Eluat: Elution mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS.
Aromatische Amine: Methode: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3 Prüfung nach DIN ISO/TS 17234 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); GC/MS, TLC, Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine.
Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Dünnschichtchromatografie, TLC, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector).
Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.
Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion.
Optische Aufheller: UV-Licht (qualitativer Nachweis).
Pestizide: GC-MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-34.
Phthalate, weitere Weichmacher, antimikrobiell wirksame Substanzen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA: GC/MSD.
PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen, Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED.
Praktische Prüfunge / Materialeigenschaften: Prüfung auf EN 71-1. Speichel- und Schweißechtheit (Note): DIN 53160-1, -2. Bewertung mittels Blaumaßstab, Note 5 stellt die beste Bewertung dar. Maßänderung nach der Wäsche: Prüfung nach DIN EN ISO 5077 (DIN EN ISO 3759 / DIN EN ISO 6330). Beurteilung nach ISO 16322-2,3.

Test Kindermatratzen
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen (Verpackung): Röntgenfluoreszenzanalyse. Flammschutzmittel, phosphororganische Verbindungen, Phthalate, weitere Weichmacher, phenolische Verbindungen, Triclosan, Permethrin, weitere antimikrobiell wirksame Substanzen und Insektizide (untersucht wurden zu gleichen Teilen der Bezug sowie Schaumstoffkern und Wattierung/Vlies - falls jeweils vorhanden): GC/MS nach Extraktion mit Aceton/Ethylacetat und Derivatisierung. Antimon (in Mischprobe aus Bezug, Vlies -falls mit Polyesteranteil - und Schaumstoffkern - falls vorhanden - zu gleichen Teilen): Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Zinnorganische Verbindungen (im Schaumstoffkern): NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Nitrosamine im Latexkern: BGI 505-23, Prüfkammerbedingungen: DIN ISO 16000-9, Beladung: 1,3 m²/m³, spezifische Luftdurchflussrate: 0,77 m³/m² *h, Luftprobennahme: zwei Tage nach Beladung der Prüfkammer. Pestizide im Kokoskern: GC-MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-34 (Meth.-Id.: L_A).

Test Kinderwagen
Testmethoden: Testmethoden: Inhaltsstoffe: Untersucht wurden, wenn nicht anders angegeben, die textilen Materialien. Chlorierte Verbindungen (Sichtfenster, Griffe): Röntgenfluoreszenzanalyse. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (Griffe): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; a) Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); b) bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; GC/MS und TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Methoden: Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Phosphororganische Verbindungen, Phthalate, Ersatzweichmacher, antimikrobiell wirksame Substanzen, phenolische Verbindungen (Griffe, Gurte und Sichtfenster): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung.
Praxisprüfung: Anforderungen auf der Basis EN 1888:2011: Funktion der Bremsen; Prüfung der Schnüre und Bänder; verschluckbare Kleinteile; Befestigung des Kinderwagenaufsatzes; Kippsicherheit; Sicherheit des Faltmechanismus; Abzugstest Griffe; Kantenanstoß. Über die Normvorgaben hinaus wurden bei der Prüfung des Gurtsystems die Gurte mit gleicher Belastung über die gleiche Dauer einzeln geprüft, die Prüfung der Schiebeeinheit wurde mit gesteigerter Belastung (anderthalbfaches maximal angegebenes Kindgewicht) durchgeführt, hinsichtlich Hängenbleiben, Quetschstellen, Ecken und Kanten wurden zusätzlich Stellen und hervorstehende Teile berücksichtigt, die außerhalb der Sitzfläche, aber dennoch frei zugänglich im Aktionsradius der Benutzer liegen. Dynamische Belastung auf dem Rollenprüfstand mit einer Beladung des 1,2-Fachen des maximalen Kindgewichts verteilt auf Sitzfläche und Ablagemöglichkeit mit 100.000 Lastimpulsen (entspricht etwa 30 Kilometern Prüfstrecke); durchmischte Belastungszyklen (Geschwindigkeit, Höhe/Anzahl der Stoßleisten). Leergewicht (gemittelte Werte Sitzposition/Liegeposition), maximale Breite im Gebrauchszustand, Maße und Volumen der Liegewanne bzw. Tragetasche, Verstellbereich der Schieberhöhe, Reifengröße, Spurbreite, Radstand, Federung und Bereifungsart wurden von Experten ermittelt. Einstufung Gebrauchsvolumen (Außenmaße, gemittelte Werte Gestell + Sitz/Gestell + Wanne bzw. Tragetasche): < 730 Liter = gering; 730 bis 796 Liter = mittel; > 796 Liter = hoch. Einstufung Transportvolumen (Außenmaße Gestell + Sitz): < 211 Liter = gering; 211 bis 279 Liter = mittel; > 279 Liter = hoch. Zur Bestimmung des Transportvolumens wurden die Räder nicht abmontiert. Vibrationen beim Fahren (Schwingungskomfort): Ermittlung der Beschleunigung mit einem Sitzkissensensor PCB Model 356B41 (Sitzkissensensor gemäß ISO 10326-1), triaxiale Messung; Rollenprüfstand; Beschleunigung gemäß VDI-Richtlinie 2057; bewertet wurde die Abweichung des Beschleunigungswerts (vertikal, z-Achse) vom Mittelwert aus allen Produkten im Test. Eher gering = ein Beschleunigungswert, der um mehr als 25 Prozent besser ist als der Mittelwert aller Produkte im Test. Mittel = ein Beschleunigungswert, der um bis 25 Prozent besser oder bis zu 25 Prozent schlechter ist als der Mittelwert. Eher groß = ein Beschleunigungswert, der um mehr als 25 Prozent schlechter ist als der Mittelwert.

Test Rund ums Schlafen, Babynestchen
Testmethoden: Inhaltsstoffe: Untersucht wurden repräsentative Mischproben der Materialien, falls nicht anders angegeben. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA). Phthalate, weitere Weichmacher: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Halogenorganische Verbindungen: Probe mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Azo-Farbstoffe: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf p-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006), 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine; Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis (UV-Licht). Antimon (falls RFA positiv): Eluatprüfung mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Höher substituierte Nonylphenolethoxylate: HPLC/FLD und LC-MS/MS nach Extraktion; quantifiziert mittels HPLC/FLD gegen einen Standard mit vergleichbarer Alkylphenolethoxylatverteilung.

Test Rund ums Schlafen, Babyschlafsäcke
Testmethoden: Probenzusammensetzung: repräsentative Mischprobe, sofern nicht anders aufgeführt. Antimon: Elution mittels saurer Schweißlösung; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Nickelabgabe (aus unlackierten Metallteilen): Elution mittels saurer Schweißlösung, Elutionsdauer eine Woche; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Halogenorganische Verbindungen: Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion. Formaldehyd/-abspalter: Vortest mit Carbazol/Schwefelsäure; quantitative Bestimmung nach DIN EN ISO 14184-1. Weichmacher (in gummierten Aufdrucken): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Aromatische Amine: Analyse ohne Innensack, separate Untersuchung von Applikationen und Emblemen; Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; a) Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); b) bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; GC/MS und TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analyse ohne Innensack, separate Untersuchung von Applikationen und Emblemen; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Praxisprüfung: Funktionalität: Anforderungen gemäß "Der sichere Babyschlafsack. Fachinformationen für die Auswahl und Nutzung von Babyschlafsäcken - auch in Kliniken" des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), 2009. Speichelschweißechtheit: DIN V 53160/1,2.

Test Rund ums Schlafen, Reisekinderbetten
Testmethoden: Reisekinderbetten: Testmethoden Inhaltsstoffe (geprüft wurde falls nicht anders angegeben eine Mischprobe der Textilanteile der Produkte, jeweils ohne Berücksichtigung der Transporttasche): Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe (alle Materialien der Produkte): Röntgenfluoreszenzanalyse. Schwermetalle (alle Materialien der Produkte): Röntgenfluoreszenzanalyse. Lösliches Antimon: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Nickelabgabe aus Metallaccessoires: Elution der Proben mittels saurer Schweißlösung. Elutionsdauer eine Woche. Angabe der Ergebnisse in µg Nickelabgabe pro qcm/Woche. Flüchtige organische Verbindungen: Emissionsprüfzellenmessung nach 24 h. GC/MS nach Thermodesorption. Phthalat-Weichmacher/Ersatzweichmacher/phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: 25 PAK nach EU/EPA/JECFA; GC-MSD. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Aromatische Amine: § 64 LFGB 82.02-2 ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); § 64 LFGB 82.02-4 nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006); 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Dispersionsfarbstoffe: § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Speichel- und Schweißechtheit: nach DIN V 53160/1,2 § 64 LFGB, B 82.10-1,2; die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgte mittels Graumaßstab, wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste. Testmethoden Praxisprüfung: Gebrauchsanweisung: Beurteilung der Verständlichkeit, Ausführlichkeit und Lesbarkeit durch zwei Experten. Angabe der Durchschnittsnote. Warnhinweise in der Gebrauchsanleitung: Beurteilung der Warnhinweise in Anlehnung an die Norm DIN-EN 716-1:2008. Alterseignung: Für die Alterseignung wurden die inneren Abmessungen der Produkte erhoben und eine Zuordnung hinsichtlich der nutzbaren Liegefläche in Zentimetern und Alter nach Jahren vorgenommen (< 108 cm bis 2 Jahre, 108 - 113 cm bis 3 Jahre, > 113 cm bis 4 Jahre). Aufbau/Abbau/Hineinlegen und Herausnehmen des Kindes ins Bett: Beurteilung durch jeweils fünf Personen. Jeweils Angabe der Durchschnittsnote. Optische Kontrolle des Kindes im Bett: Beurteilung durch Experten anhand standardisierter Aufnahmen von einem im Produkt mittig liegenden Dummy vor einer weißen Wand. Verschieben des Betts im Raum: Beurteilung durch Experten. Polsterung: Beurteilung der Polsterung und Spürbarkeit einer Segmentierung durch Experten.

Test Kinderregenjacken
Testmethoden: Probenzusammensetzung: repräsentative Mischprobe, sofern nicht anders aufgeführt. Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis in Einzelteilen (UV-Licht). Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Antimon: Elution der Proben mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Phthalate, weitere Weichmacher und phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED; polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD (25 PAK nach EU/EPA/JECFA). Schwermetalle und PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen Röntgenfluoreszenzanalyse. Praxistests: Atmungsaktivität/ Wasserdampfdurchlässigkeit: DIN 53122 T.1, Prüfklima 38 Grad Celsius, 90 Prozent relative Feuchte. Wasserdichtheit: DIN EN 20811.

Test Babywippen
Testmethoden: Praxisprüfung: Beurteilungen erfolgten in einer fünfstufigen Skala von 1 = schlechteste Beurteilung bis 5 = beste Beurteilung, wobei die Beurteilungen anschließend im Schulnotensystem dargestellt worden sind. Ergonomie und Handhabung: Aufbau/Montage: Zeitaufwand (Aufbauzeit in Minuten : Sekunden): < 1:00 (5 Punkte), 1:01 bis 4:59 (4 Punkte), 5:00 bis 9:59 (3 Punkte), 10:00 bis 14:59 (2 Punkte). Intuitivität, Handhabung Rückhaltesystem, Hineinheben/Herausnehmen, Lehnenneigungsverstellung/Gewichtsanpassung, Arretierung Schaukel-/Wippfunktion, Verarbeitungsqualität, Präzision der Raststellungen: Beurteilung durch drei Handhabungsexperten. Ergonomie und Eignung für das Baby: Winkelverhältnisse: Prüfung nach Methodenbeschreibung in DIN EN 12790 6.8.2, anschließend Beurteilung der Winkelverhältnisse durch drei Experten. Sicherheit: Prüfung nach Methodenbeschreibung in DIN EN 12790. Prüfung auf Quetsch- und Scherstellen außerhalb des in der Norm beschriebenen Bereiches: Beurteilung durch drei Experten. Dauerhaltbarkeit: 300-maliges Betätigen jeder Verstellvorrichtung: manuelle Prüfung. Überprüfung von Winkel und Höhe der Sitzeinheit nach EN 12790 5.9. Inhaltsstoffe: Azo-/Dispersionsfarbstoffe: Azo-Farbstoffe: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Januar 2013); Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012); Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; GC/MS, TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Untersucht wurden textile Bestandteile. Optische Aufheller: Qualitativer Nachweis in Einzelteilen (UV-Licht). Untersucht wurden textile Bestandteile. Phthalate / Phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion. Untersucht wurden textile Bestandteile. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Untersucht wurden textile Bestandteile. Elemente/PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Nachweis in Einzelteilen. Antimon im Eluat: Eluatprüfung mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS. Untersucht wurden textile Bestandteile aus Polyester/mit Polyesteranteil.

Test Stillkissen und Stillkissenbezüge
Testmethoden: Untersucht wurden repräsentative Mischproben der Produkte, wenn nicht anders aufgeführt. Zinnorganische Verbindungen (Polystyrolfüllungen, Polyesterfüllungen und -innenbezüge): Na-DDTC, ETOH, Hexan, NaBET4, GC-AED. Leicht flüchtige Verbindungen (Polystyrolfüllungen): Headspace in Anlehnung an DIN EN 71-11, HS-GC-MS. Nitrosamine (Latexfüllung): Prüfkammer (DIN ISO 16000-9 und DIN ISO 16000-11 i. A.; Luftprobennahme: 2 Tage nach Beladung der Prüfkammer); Prüfmethode: BGI 505-23. Antimon (Polyesterfüllungen und -innenbezüge)/Schwermetalle (Bezüge): Elution mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Pestizide (Getreide-, Baumwoll-, Schurwollfüllungen): GC-MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-34. Lebensfähige Pilze und Bakterien (Gesamtbakterien, Gesamtpilze)/anzüchtbare besondere Pilzgattungen (Getreidefüllungen): Aus den gut durchmischten Materialproben wurden je 25 g der jeweiligen Getreidefüllung für die Bestimmung anzüchtbarer Pilze und Bakterien entnommen und in 500-ml-Erlenmeyerkolben (mit Schikanen) überführt. Die Proben wurden mit Standardverdünnungspuffer mit Tween 80 überschichtet und geschüttelt (15 min bei 200 rpm). Von dem Überstand wurde eine Verdünnungsreihe in Zehnerschritten hergestellt. Vom Originalansatz und von der 1. Verdünnungsstufe wurden jeweils 0,1 ml auf je drei und von der 2. und 3. Verdünnungsstufe jeweils 0,1 ml auf je einen der folgenden Nährböden plattiert: DG 18-Agar (mit Chloramphenicol), Malzextraktagar (mit Chloramphenicol) und CASO-Agar (mit Cycloheximid). Die Nährböden wurden bei 24 +/-0,5 °C inkubiert und nach 3, 6 und 14 Tagen ausgewertet (Zählung und morphologische Differenzierung mit Stereolupe und/oder Mikroskop). Zusätzlich wurden vom Originalansatz und von der 1. Verdünnungsstufe jeweils 0,1 ml auf je 2 Malzextraktnährböden (mit Chloramphenicol) ausplattiert, bei 37 +/-0,5 °C inkubiert und nach 2 und 4 Tagen ausgewertet (Zählung und morphologische Differenzierung mit Stereolupe und/oder Mikroskop). Erfassung in koloniebildenden Einheiten pro Gramm (KBE/g). Mikrobielle Gesamtbelastung (Getreidefüllungen): Von den Materialproben wurden stichprobenartig von verschiedenen Oberflächen Folienkontaktproben angelegt und nach Anfärbung mit Lactophenolblaulösung lichtmikroskopisch in bis zu 1.000-facher Vergrößerung untersucht. Die Beschreibung des Besatzes mit Mikroorganismen wird halbquantitativ vorgenommen. Formaldehyd (Bezüge): DIN EN ISO 14184-1 und § 64 LFGB 82.02-1: wässrige Extraktion bei 40 °C, UV-spektroskopische Analyse nach der Acetylacetonmethode. Halogenorganische Verbindungen (Bezüge): Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhletapparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Optische Aufheller (Bezüge): qualitativer Nachweis (UV-Licht). Aromatische Amine (Bezüge): § 64 LFGB 82.02-2 ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); § 64 LFGB 82.02-4 nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf 4-Aminobenzol zusätzlich Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006); 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe (Bezüge): § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Kunststoffidentifizierung: FT-IR-Spektroskopie. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt und in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Onlineversender
Testmethoden Versandoptionen/Lieferung: Alle Onlineversender erhielten einen Fragebogen, in dem wir um Auskunft zu den Themen Bio-Kollektion, Kundenhotline, Anmeldung, Liefermodalitäten, Versandkosten, Zahlungsmöglichkeiten und Rückgabe/Kulanz baten; Anmeldung, Liefermodalitäten und Zahlungsmöglichkeiten wurden zusätzlich beim Einkauf dokumentiert. Benutzerfreundlichkeit der Webseite (Zeitpunkt der Erhebung: 20.02.14 - 25.02.14): Prüfung von Experten auf: a) Benutzerfreundlichkeit der Produktsuche/-auswahl (Auffindbarkeit wichtiger Produktkategorien, Filter- und Verfeinerungsoptionen, Ausführlichkeit der Produktbeschreibungen, Erkennbarkeit der Produktbilder, vorhandene Features wie Größenberater, Kundenmeinungen/-bewertungen, Beraterchat oder Servicehotline zum Produkt); b) Übersichtlichkeit der Webseite (sinnvolle/intuitive Navigation, Verständlichkeit der Anweisungen/Buttons, störende Werbung); c) Auffindbarkeit/Verständlichkeit der Bestell-, Liefer- und Rückgabemodalitäten sowie Versandkosten. Datenverschlüsselung/Cookies (Zeitpunkt der Erhebung: 10.02.14 - 12.02.14): Datenverschlüsselung via PC: Prüfung mit Firefox-Webbrowser; auf zwischengeschaltetem PC installierte Software speichert die Kommunikation des Webbrowsers mit der Webseite und macht das Datenprotokoll lesbar. Datenverschlüsselung via Smartphone: Prüfung mit Android Smartphone Galaxy S2 Android 4.1.1, Standard Android Browser (AOSP); mit einem Smartphone-Emulator wird die Smartphone-Software auf dem PC ausgeführt; auf dem PC installierte Software speichert die Kommunikation des Browsers mit der Webseite und macht das Datenprotokoll lesbar. Die Datenverschlüsselung wurde jeweils während des Bestellvorgangs (Bestellung eines Spielzeugs) überprüft. Anzahl Cookies/Domains: Prüfung mit dem Firefox-Webbrowser; definierte Sicherheitseinstellung am PC (Cookies zulassen); es wird erfasst, wie viele Cookies nach einer Sitzung (Suche, Auswahl eines Spielzeugs und Bestellvorgang) auf dem zuvor Cookie-freien PC installiert sind; vor jeder Prüfung werden Cookies gelöscht und der Webbrowser auf Werkseinstellungen gesetzt. Allgemeine Geschäftsbedingungen: Rechtliche Prüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Stand der AGB: 29.01.14): Impressum laut § 5 Abs. 1 TMG, Verständlichkeit der AGB, erforderliche Angaben zu Preisen und Zahlungsmethoden gemäß § 312 g BGB in Verbindung mit Art. 246 § 3 EGBGB, Informationen zu Versandkosten und Lieferung, Widerrufsrecht bzw. Rückgaberecht (§§ 312 d Abs. 1, 355 f. BGB, Informationspflichten § 312 d BGB in Verbindung mit Art. 246 § 1, 2 EGBGB, ordnungsgemäße Widerrufs- bzw. Rückgabebelehrung laut § 360 BGB, ggf. unzulässige Beschränkungen, äußere Gestaltung). Hinweise zur Rücksendung auf dem Lieferschein, die den Verbraucher ggf. hemmen, die Ware zurückzuschicken: Durchführung einer Bestellung im Zeitraum zwischen dem 04.02.14 und 07.02.14, Prüfung aus rechtlicher Sicht: Bestellvorgang (Informationspflichten, Transparenz zum Abschluss der Bestellung), Informationspflichten vor Abgabe der Vertragserklärung, bei Vertragsabschluss, Bestellbestätigung, Rücksendung der Ware. Datenschutz: Prüfung der Datenschutzerklärung nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und Telemediengesetz (TMG) sowie den Anforderungen an die Anmeldung zum Newsletter für Werbezwecke nach Wettbewerbsrecht (Stand der Datenschutzerklärung: 29.01.14): Information über Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung, Einholung einer elektronischen Einwilligung gemäß § 13 Abs. 2, 3 TMG, gegebenenfalls Einwilligung für Bonitätsprüfung, Hinweise an Dritte, Informationen zu der Verwendung von Cookies, Web-Analyse-Tools, Social Plug-ins, Informationen zur Auskunft, Widerruf, Berichtigung, Sperrung und Löschung, Datensparsamkeit, Werbung, Datensicherheit, Newsletter zu Werbezwecken per E-Mail.
Testmethoden Produkte: Schwermetalle (bei Spielzeug, Kunststoffnoppen von Stoppersocken): Röntgenfluoreszenzanalyse. Antimon im Eluat (Polyestermaterial): Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Zinnorganische Verbindungen (Stillkissenfüllungen aus Kunststoff, Silikonnoppen von Stoppersocken): NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Hexabromcyclododecan (HBCD) in Polystyrolfüllung von Stillkissen: GC/MS nach Extraktion. VOC und Lösungsmittelinhalation (Polystyrolfüllung von Stillkissen): Headspace, GC-MS; zusätzliche Prüfung in Anlehnung an DIN EN 71-11, Thermoextraktion, anschließend Thermodesorption, GC-MS. Nonylphenolethoxylate (Textilien/Plüschtiere): LC-MS/MS nach Extraktion. Halogenorganische Verbindungen (Textilien, außer naturfarbene): Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Formaldehyd (Baumwolle): qualitativer Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure; falls positiv, Quantifizierung nach DIN EN ISO 14184-1. Formaldehyd (Holzspielzeug): GC-MS nach WKI-Flaschenmethode. Aromatische Amine (außer Kunststoff- und unlackiertes Holzspielzeug): Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entspr. § 64 LFGB 82.02-2. Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012). Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). Bestimmungsgrenze 5 mg/kg, GC-MS, TLC. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe (falls aufgrund Produktzusammensetzung erforderlich): § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Nitrosamine, nitrosierbare Vorstufen (Latex): EDIN 12868-1999-12, kein Auskochen in Wasser, 24 h Saliva, 40 Grad. Latexproteine (Latex): Lowry modifiziert (nach EN 455-3). Phthalate/weitere Weichmacher (Plastikspielzeug, lackiertes Holzspielzeug, Kunststoffnoppen von Stoppersocken, Aufdrucke von Schlafanzügen/Bodys/Schlafsäcken): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (Plastik- und lackiertes Holzspielzeug, Kunststoffnoppen von Stoppersocken): GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Optische Aufheller (Textilien/Etiketten, Plüschtiere): qualitativer Nachweis (UV-Licht). Pestizide (Wolle/Kapok): GC-MS-Screening; ASU § 64 LFGB L00.00-34. Sicherheitsprüfung von Spielzeug: nach DIN EN 71-1 - Mechanische und physikalische Eigenschaften; bei Plüschtieren zusätzliche Prüfung gemäß DIN EN 71-2 (Entflammbarkeit). Speichel- und Schweißechtheit (Schlafsäcke, Plüschtiere und lackiertes Holzspielzeug, Babydecken, Mullwindeln/Spucktücher): DIN V 53160-1,2; die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgte mittels Graumaßstab, wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste. Maßänderung und Verzug beim Waschen (Schlafanzüge): Maßänderung nach dem Waschen gem. Pflegeetikett; DIN EN ISO 5077 (DIN EN ISO 3759/ 6330). Funktionalität von Babyschlafsäcken: Anforderungen gemäß "Der sichere Babyschlafsack. Fachinformationen für die Auswahl und Nutzung von Babyschlafsäcken - auch in Kliniken" des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), 2009.

Test Sitzsäcke
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. VOC-Verbindungen, inkl. Styrol: in Anlehnung an EN 71-11; a) Thermoextraktion, anschließend Thermodesorption, GC-MS; berechnet auf 20 m³ Raumvolumen; b) Headspace, GC-MS. Styrol: GC-MS-Analyse nach Flüssigextraktion. Weichmacher, phosphororganische Verbindungen, phenolische Verbindungen (kunststoffbeschichtete Materialien): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Zinnorganische Verbindungen (kunststoffbeschichtete Materialien): NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (kunststoffbeschichtete Materialien): GC-MSD (getestet auf 25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA). Aromatische Amine (im Falle von mehreren Farben im Produkt Mischproben mit bis zu vier Farben): Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe (im Falle von mehreren Farben im Produkt Mischproben mit bis zu vier Farben): Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Formaldehyd (Baumwollgewebe beziehungsweise hohe Baumwollanteile): qualitativer Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure; quantitativer Nachweis mit DIN EC ISO 14184-1, § 64 LFGF B 82.02-1. Antimon: (Polyestergewebe beziehungsweise hohe Polyesteranteile): Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung; Elementbestimmung mittels ICP-MS. Halogenorganische Verbindungen (Textilhülle): Elution mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur; Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Nonylphenolethoxylate (Textilhülle): LC-MS/MS nach Extraktion.

Test Fahrradanhänger
Testmethoden: Methoden Inhaltsstoffe: PAK in einer Mischprobe aus 50 Prozent Griff (sofern vorhanden) und 50 Prozent Sitzmaterial: GC-MSD, 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Phthalate, Ersatzweichmacher, phosphororganische Verbindungen in einer Mischprobe aus Sichtfenster, Gurtpolster und Sitzmaterial zu gleichen Teilen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Halogenorganische Verbindungen in textilen Materialien im Kindbereich: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Nonylphenolethoxylate im Sitzmaterial: LC-MS/MS nach Extraktion. Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse; falls Antimon positiv im Obermaterial weiter mit Elution mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Aromatische Amine (Anilin): Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entspr. § 64 LFGB 82.02-2. Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012). Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). Bestimmungsgrenze 5 mg/kg, GC-MS, TLC. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht).
Methoden Praxisprüfung: EN 15918:2011+A1:2013-04 (sofern nicht anders angegeben). Sicherheitsrelevante Auffälligkeiten wurden festgehalten und bewertet, auch wenn diese in der Norm nicht explizit aufgeführt sind (im Einzelnen: Kippsicherheit "mittel" bei der Standsicherheitsprüfung, "kleiner Schaden vor Ende der Mindestteststrecke" bei der dynamischen Prüfung des Anhängers bzw. des Rahmens/Fahrgestells auf dem Rollenprüfstand, "etwas zu geringer Seitenaufprallschutz" bei der Prüfung zur Steifigkeit des Fahrgastraums). Eigene Testanforderungen wurden formuliert, um dem modernen Nutzen von Fahrrädern und Anhängern zu genügen. Dynamische Prüfung des Anhängers bzw. des Rahmens/Fahrgestells: Abweichend zur Norm wurde mit höherer Frequenz (3-fach) gefahren. Stabilität der Deichselverbindung bzw. Prüfung der Deichselverbindungseinrichtung: nach CEN/TC 333/WG1 N226; EN 15918 - Arbeitspapier mit dem Stand 2013-06-11. Ablenkvorrichtung/Schutz vor Hängenbleiben an Hindernissen: Zusätzlich wurde der Abstand zwischen Ablenkvorrichtung und Rädern gemessen und erfasst, ob ein Überrollbügel vorhanden ist. Der Kinderanhänger sollte zusätzlich zu den Front-, Rück- und Seitenreflektoren mit einem roten Rücklicht ausgestattet sein. Kippsicherheit/Standsicherheit: sehr hoch = mehr als 35 Grad Neigung; hoch = 30 bis 35 Grad; mittel = weniger als 30 Grad. Die Fahrgastzelle des Anhängers wurde auf das Vorhandensein von Insekteneinschlupflöchern überprüft. Darüber hinaus wurden von Experten ermittelt: Ausstattung, Gewicht, Breite, Fahrgastraum-/Transportvolumen, Unterbau, Montagezeit (die Montagezeit des komplett unmontierten Kinderfahrradanhängers sollte durch eine geübte Person nicht länger als 60 Minuten dauern).

Test Kinderfahrradsitze
Testmethoden: Aufbau/Installation: Die Beurteilung der Montage wurde von Experten durchgeführt, Zeitmessung von Auspacken bis fahrfertig.
Sicherheit: Quetsch- und Scherstellen, scharfe Ecken und Kanten, Handhabung der Gurte: Beurteilung durch Experten. Schwenkprüfstand (dynamische Prüfung, Schwenken und Impuls von unten): Prüfaufbau angelehnt an DIN EN 14344:2004-11; Kindersitz laut Anleitung am Fahrrad montiert; Kinderdummy, mit einer Masse von 26,4 Kilogramm, wird im Gurtsystem befestigt; Lasteinleitung erfolgt - über Normvorgabe hinaus - durch seitliches Schwenken und gleichzeitige vertikale Anregung; Solllastspielzahl: 100.000 Impulse. Umkipptest: Auf einem Fahrrad wird ein Kindersitz montiert; Fahrrad kippt - ohne Beladung im Kindersitz und ohne Beschleunigung - aus dem Stand jeweils 25-mal seitlich auf einen ebenen Betonboden; Lenker wird teilelastisch in gerader Position gehalten. Ermittlung der Einfederung der Sitzfläche und der seitlichen Auslenkung der Armlehne bzw. Seitenfläche bei Belastung: Vertikalbelastung der Sitzfläche (Prüfaufbau senkrecht) mit 23 kg; Seitenbelastung der Armlehne (Prüfaufbau waagrecht) mittig oben mit 2,6 Kilogramm.
Altersempfehlungen/Ergonomie: Feststellung durch Experten auf Basis von anthropometrischen Daten von Kindern der entsprechenden Altersklasse. Die angegebenen Altersgrenzen der Eignung geben den Altersbereich an, in welchem Kinder vom 5. Perzentil bis zum 95. Perzentil der relvanten Körpermaße den Fahrradkindersitz optimal (ohne Einschränkungen) nutzen können. Die Winkelverhältnisse wurden zum Zwecke der besseren Vergleichbarkeit an einer standardisierten Sattelrohrneigung von 17 Grad aus der Senkrechten vorgenommen. Es wurde ausschließlich der mitgelieferte Bügel zur Montage des Kindersitzes benutzt.
Inhaltsstoffe: Es wurde jeweils eine Mischprobe aus Gurten und Sitzpolster im Verhältnis 1:2 analysiert, sofern nicht anders angegeben. Zinnorganische Verbindungen: Na-DDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (untersucht wurde eine Mischprobe aus Gurten und Sitzpolster zu gleichen Teilen): GC-MSD; 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Chlorierte Verbindungen (Kunststoffteile), Schwermetalle (Kunststoffteile, textiles Material): Röntgenfluoreszenzanalyse. Azo-Farbstoffe (textile Teile): Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung. Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2, Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf p-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006), 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine; Bestimmungsgrenze 5 mg/kg. Dispersionsfarbstoffe (textile Teile): Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detektor). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht).

Ausstattung
Test Kinderjeans
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen: Extraktion der Probe im Soxhlet mit Reinstwasser. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung, Analytik entspr. § 64 LFGB 82.02-2. Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012). Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012). Bestimmungsgrenze 5 mg/kg, GC-MS, TLC. Zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Formaldehyd: Qualitativer Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure; falls positiv, Quantifizierung nach DIN EN ISO 14184-1 § 64 LFGB B 82.02-1. Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS. Nickelabgabe aus Metallaccessoires: Elution der Proben mittels saurer Schweißlösung. Elutionsdauer eine Woche, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Antimon (Polyestergemische): Elution von Schwermetall mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Chrom VI (Leder): Elution gemäß EN-ISO 17075, fotometrische Bestimmung des Chrom-VI-Gehalts. Reibechtheit trocken/nass DIN EN ISO 105-X12. Waschechtheit: DIN EN ISO 105-C06 nach A2S, -ECE. Begleitgewebe Wo = Wolle, PAC = Polyacryl, PES = Polyester, PA6.6 = Polyamid, CO = Baumwolle, CA = Acetat. Die Bewertung der Echtheitsprüfungen erfolgte mittels Graumaßstab, wobei Note 5 die beste Note darstellt und Note 1 die schlechteste. Die Noten ergeben folgende Bewertungen: Noten schlechter als 2: sehr niedrig, Noten schlechter als 3 bis einschließlich 2: niedrig, Noten von 3 bis einschließlich 4: mittel, Noten besser als 4: hoch. Für die Bewertung der Waschechtheit sind die Farbänderung des Prüfgewebes sowie die Anfärbung von Begleitgewebe ausschlaggebend. Die Bewertung Waschechtheit kann nicht besser sein als das schlechteste dieser Einzelergebnisse.

Test Krabbelschuhe
Testmethoden: Untersucht wurde, falls nicht anders angegeben, eine repräsentative Mischprobe des Schuhs. Je nach Analyseergebnis wurde die Mischprobe aufgeschlüsselt und die Einzelanteile weiter untersucht: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen, Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC/MSD (25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA.) Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und/oder ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-3 und/oder Prüfung nach DIN EN ISO 17234-1 für Leder. Bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012) oder DIN EN ISO 17234-2 für Leder; GC/MS, TLC, Bestimmungsgrenze: 5 mg/kg; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Dünnschichtchromatografie, TLC, HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller (qualitativer Nachweis): UV-Licht. Phthalate, Chlorkresole, -kresole, -paraffine: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Chrom VI (Leder): Elution gemäß EN-ISO 17075 "Bestimmung des Chrom-VI-Gehalts in Leder". Fotometrische Bestimmung des Chrom-VI-Gehalts. Formaldehyd (im Leder): Vortest mit Carbazol/Schwefelsäure. Qualitativer Nachweis mit DIN EN ISO 14184-1 und/oder nach DIN EN ISO 17226-2 (zusätzliche Dimedonkorrektur). Speichel- und Schweißechtheit in Leder (Noten): DIN 53160-1, -2. Bewertung mittels Blaumaßstab, Note 5 stellt die beste Bewertung dar.

Test Wickelauflagen
Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt und in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse. Chlorparaffine (halbquantitativ, berechnet als CP C10-C13 63 % Cl2 über Chlorspur 35 im NCl-Modus), phosphororganische Verbindungen, Phthalate, Ersatzweichmacher (in einer repräsentativen Mischprobe): GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Halogenorganische Verbindungen (in einer repräsentativen Mischprobe): Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) (in einer repräsentativen Mischprobe): GC-MSD, getestet auf 25 PAK nach EU/EPA/JECFA. Elemente/Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse. Antimon/Elemente im Eluat: Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung, Elementbestimmung mittels ICP-MS. Formaldehyd (in einer repräsentativen Mischprobe): qualitativer Nachweis mit Carbazol/Schwefelsäure; falls positiv, Quantifizierung nach DIN EN ISO 14184-1 und § 64 LFGB B 82.02-1. Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; a) Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung mit und ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (April 2012); b) bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-15 DIN EN 14362-3 (September 2012), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; GC/MS und TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine. Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005). Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Mischprobenzusammensetzung: 1) Repräsentative Mischprobe aus 50 Prozent Bezug/Obermaterial und 50 Prozent Füllmaterial; bei Produkten mit Bezug: aus je 25 Prozent Bezug/Obermaterial und abnehmbarem Bezug sowie 50 Prozent Füllmaterial. 2) Bei der Prüfung auf aromatische Amine und Dispersionsfarbstoffe bezieht sich die Untersuchung auf die relevanten Materialien.

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